Jambas Affiliate Programm

Jamba startete zur Unternehmensgründung mit massiven Fernsehwerbefeldzügen, um Neukunden zu akquirieren. Das liegt mittlerweile mehr als zehn Jahre zurück. Das Internet gewann fortwährend an Bedeutung für Anbieter, die Absatzmöglichkeiten für ihre Produkte suchen. Jamba hat diese Entwicklung im vollen Umfang für sich genutzt und sich mit seinem Webauftritt gut positioniert. In meinen vorhergehendnen Beiträgen habe ich die Internetseite jamba.de unter die Lupe genommen und beschrieben unter welchen Gesichtspunkten sie geschickt aufgebaut ist, sodass ein Interessent, der einmal auf der Seite gelandet ist auch mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem zahlenden (Dauer-)Kunden wird. Heute werfe ich einen Blick auf jambas Affiliate-Programm.

Jamba zahlt für jeden neuen Kudnen bzw. für jedes vermittelte Produkt ein Provision an den Vermittler. Diese beläuft sich von 30 Cent bis zu 6 Euro, variierend nach dem erzielten Umsatz. Für ein verkauftes Abo gibt es mehr als für einen Einzelverkauf.

Vorher ist eine Registrierung über einen der Anbierter Affilinet, belboon-adbutler, Commission Junction, Tradedoubler oder Zanox notwendig, um das Jambaangebot auf der eigenen Internetseite anzupreisen.

Jamba legt bei der Wahl der Werbemittel Wert auf Corporate Identity und gibt eine Auswahl vorgefertigter Varianten vor, die sich über interaktive Spiele Banner, das Jamba Logo, Music Banner und Special Conten Banner erstreckt.

Jamba gitb auf seiner Webseite an, dass sich so über 10.000 Euro im Monat verdienen lassen (http://www.jamba.de/corp/affiliate-partner/). Eine Angabe, die sich doch ein wenig unseriös oder auf jeden Fall zu hoch anhört. In einem interessanten Erfahrungsbericht bloggt Frank Schulze durchaus positiv über das Partnerprogramm, dass es insgesamt sehr ansprechende sei und das der Erfolg vom Partner selbst abhängt (http://affiliate-tests.100partnerprogramme.de/2007/08/30/partnerprogramm-test-jamba/). Er schreibt von Klickraten zwischen 1,4 % bis 26,8 %. Jeder kann sich selbst ausrechnen, wie viele Besucher es bräuchte, um das von Jamba genannte Maximaleinkommen zu erzielen.

 

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